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April 1965: Die Gremien der Stadt neigen zu einem Stadion-Neubau statt zu einer Erweiterung der Kampfbahn "Rote Erde".
 
Oktober 1967: Dortmund bewirbt sich als Austragungsort für die WM 74.
 
Mai 1970: Sportdezernent Rüttel schlägt eine Errichtung in Palettenbauweise vor. Voraussichtliche Kosten: nur noch 27 Millionen Mark.
 
Oktober 1971: Der Rat der Stadt beschließt den Bau des Westfalenstadions. 14 Tage später erfolgt der erste Spatenstich (18.10.71).
 
April 1974: Das Stadion wird mit dem Klassiker zwischen dem BVB und Schalke 04 eingeweiht. 15 Tage später steigt das erste Länderspiel (gegen Ungarn).
 
August 1992: Die Umwandlung eines großen Teils der Nordtribüne von Steh- in Sitzplätze reduziert die Kapazität auf 42.800 Plätze.
 
August 1996: Teil eins der großen Umbaumaßnahmen: Nach Ausbau und Erweiterung der Ost- und Westtribüne bietet der Tempel nun 55.000 Zuschauern Platz.
 
Juli 1999: Die zweite Ausbaustufe wird vollendet. Fassungsvermögen nun: 68.600 Besucher.
 
September 2003: Auch die Ecken sind dicht. 81.264 Zuschauer finden nun Platz im größten Stadion Deutschlands.
 
Dezember 2003: Dortmund wird WM-Spielort - und erhält den Zuschlag für ein Halbfinale.
 
Dezember 2005: Ein dem BVB eng verbundener, ortsansässiger Versicherungskonzern sichert sich das Namensrecht für die nächsten knapp sechs Jahre: Das Westfalenstadion heißt jetzt SIGNAL IDUNA PARK.

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